Wein-Glossar

Im Ernesto Pauli Wein-Glossar finden Sie Stichworte zu einzelnen Begriffen aus der Weinwelt. Ausführliche Erklärungen dazu gibt es im Weinlexikon.


 


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Es sind 21 Einträge im Glossar.
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Begriff Definition
1. GewächsBezeichnung für klassifizierte Spitzenlagen bzw. Weine im deutschen Anbaugebiet Rheingau. Eingeführt 1999. Diese Bezeichnung dürfen die andern deutschen Anbaugebiete nicht verwenden. Zugelassen sind die Sorten Riesling und Spätburgunder, die aus besonders hochwertig klassifizierten Rebflächen stammen.
 
100 Punkte-System

Vvor allem in Übersee  gut eingeführtes Wein-Bewertungs-System. Der bekannte Wein-Journalist Robert Parker jun. arbeitet nach diesem Prinzip, das den amerikanischen Schulnoten entnommen worden ist.

Jeder Wein erhält mindestens 50 Punkte. Noch gute Weine werden nach Parker mit 80-85 Punkten bewertet, sehr gut gibt es für 86-89, ausgezeichnet = 90-94, gross = 95-99 und nur einzigartige Weine erhalten maximal 100 Punkte.

 
110 RUnterlagsrebe – auch „Richter 110“ genannt
 
125 AAUnterlagsrebe
 
140 RuggeriUnterlagsrebe
 
161-49Unterlagsrebe
 
2 Uhr StellungDie leicht schräggestellte Position des Spundloches beim Weinfass wird 2 Uhr Stellung genannt.Siehe auch unter Spund 
 
20 Punkte-SystemEin in Europa bekanntes System der Weinbewertung. Die unterste empfohlene Grenze für noch trinkbaren Wein liegt bei 10 Punkten. Danach verbessert sich die Beurteilung in 2er - Schritten von 10 bis 12 Punkten = annehmbar, bis zu maximal 20 Punkten = einzigartig.
 
220Code für Schwefeldioxid. Im EU-Raum auch E220. Erscheint z.B. bei australischem Wein auf dem Etikett. Schwefeldioxid ist ein farbloses, unbrennbares, stechend riechendes Gas (SO2). Es wird häufig fälschlicherweise als Schwefel bezeichnet
 
26 GUnterlagsrebe – auch „Geisenheim 26“ genannt 
 
333 EMUnterlagsrebe – auch *Ecole Montepellier 330“ genannt
 
36 PlantsDieser Begriff stammt aus der Schweiz. Im Kanton Wallis wurden früher tatsächlich bis zu 36 authochtone Rebsorten verschnitten – heute sind es weit weniger
 
4 NasenBegriff aus der Degustationstechnik. Die vier verschiedenen Geruchs- und Geschmacks-Eindrücke. Das erste Schnuppern am Glas dient der Wahrnehmung der leicht flüchtigen Aromen. Zweite Nase: Glas „Schwenken“, damit weitere Aromen (auch Weinfehler) freigesetzt werden. Dritte Nase: Erster Schluck nehmen und Wein im Mund „verteilen“. Über die Verbindung des Nasenrachenraums mit der oberen Nasenmuschel zur Riechschleimheit werden weitere Aromen „retronasal“ wahrgenommen. 4. Nase: Nachriechen im leeren Glas zum Vergleichen mit den vorherigen Eindrücken
 
41 B MgtUnterlagsrebe – auch „Teleki 41 B“ genannt
 
5 BBUnterlagsrebe – auch „Kober 5 BB“ genannt - , die häufig in Deutschland und Österreich eingesetzt wird
 
5 CUnterlagsrebe – auch „Teleki 5 C“ genannt
 
5 Punkte-SystemSystem der Weinbewertung vorwiegend eingesetzt bei der deutschen Qualitätswein-Prüfung (Deutsches Weinsiegel, amtl. Prüfnummer für Qualitätswein). Beim Weinsiegel müssen die entsprechenden Weine mindestens 2,5 Punkte von maximal 5 Punkten erreichen. Bei den Qualitätsweinen normalerweise nur mindestens 1,5 Punkten.
 
50 Punkte-SystemSystem der Weinbewertung. Eine eher seltene Variante des 100 Punkte-Systems. Die Bewertung beginnt im Gegensatz dazu bei 1 und nicht bei 51 Punkten.
 
8 BUnterlagsrebe – auch „Teleki 8 B“ genannt
 
99 RUnterlagsrebe – auch „Richter 99“ genannt
 
A-WeinA-Wein – nicht schlecht!
 


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